BIOGRAPHIE
In Troppau (Opava) Tschechin geboren.
Ausbildung zum Gärtner
Studium der Malerei und Grafik in Stuttgart und Berlin
als bildender Künstler freiberuflich tätig: Malerei, Siebdruck und Radierung, Objekte zum Thema
Kunst und Wissenschaft.
Bilderfindungen: Maschinen, Organismen, Querschnitte, Schautafeln, Begriffsbilder,
Naturgeschichten, Blüten, Warenzeichen, Heraldik; Aktionen und Sozialisationsprojekte, didaktische
Tätigkeiten und Performance, Konzeption und Ausführung von Ausstellungen und Kulturpolitik.
Gründung der "Aktionsgruppe im Berufsverband bildender Künstler"
und von 1968 bis 1973 2. Vorsitzender des BBK mit den Initiativen: Druckwerkstatt, Kultur- und
Bildungswerk, Sozialversicherung für Künstler und Künstlerweiterbildung für neue Arbeitsbereiche
imSozialisationsbereich.
Mitglied der Aktionsgruppe im Kunstverein Berlin. Gründungsmitglied der NGbK. Dort Gründung der
AG-Spielumwelt gemeinsam mit Göta Tellesch.
Preis der Grafik- Biennale Tokio und "Preis der Deutschen Kunstkritik".
Fotorealistische Malerei in Lack auf Metall mit der Spritzpistole als Malwerkzeug
(später "Airbrush" genannt.)
Gründung des Jugendfreizeitprojektes „Spielstadt“ im Spielclub Culmer Straße, Berlin, gemeinsam
mit dem "Hoffmann Comic Theater".
Rede in der Paulskirche beim Künstlerkongress "Über die Unfreiheit der freien Berufe"
Lehrauftrag für Malerei an der Hochschule für Bildende Kunst Berlin.
Körperdrucke, Farbaktionen und Lichtspuren. "Fingerschmetterlinge", "Handschmetterlinge",
"Körperschmetterlinge": Der "Schmetterlingsmensch". Gleichzeitig Computergrafik.
Beteiligung am "Internationalen Künstlerwettbewerb" Kunst am Bau der Technischen Universität Berlin
mit dem "Partizipationsprojekt für eine Zusammenarbeit mit den Instituten Lichttechnik, Elektronik,
Kunst- und Kommunikationswissenschaft und Pädagogik: Wissenschaftlich - technische Nutzung eines
Kultursymbols" - darin enthalten "ein Schreibkurs für Vor - und Grundschüler im Farbaktionsraum mit
zehn 2 x 2 Meter großen Arbeitsflächen.
Werkausstellung in der staatlichen Kunsthalle Berlin.
WERKSTATT FÜR ÖKOLOGIE- mit dem Wurmkomposter für Innenräume und
WERKSTATT FÜR FARBAKTIONEN mit kompostierbaren Farbmassen.
Lehrauftrag für experimentellen Siebdruck an der Hochschule für Bildende Kunst Berlin.
Entwicklung einer giftfreien, kompostierbaren Siebdruckfarbe und einer kindgemäßen Arbeitstechnik
für den manuellen Siebdruck.
Realisierung des Kulturprojetes "Kunst und Ökologie" in Kooperation mit dem Kulturbüro Kreuzberg,
der bezirklichen Jugendförderung, Kinderhäusern, Jugenfreizeiteinrichtungen und Schulen bei
Mitarbeit von insgesamt ca 3000 Kindern und Jugendlichen.
erster Aktionsraum für expressive Kulturtechniken im Kulturbüro Kreuzberg
Workshop in Lagos, Nigeria: "Spirit of hand“
12 viertägige Perfomances „COERÊNÇIA DE FORMA E MOVIMENTO“ in Brasilien:
Universidade Federal do Paraná und Studio Museo Anderson, Curitiba; Festival de Inverno Antonina;
Fundaçáo Cultural Paranavaí; Grupo Local, Fundaçáo Cultural, Associaçáo dos Artistas, Ecomuseu,
Escola Monjolo, Congresso Latino Americano de Deficientes Fisicos e Mentais, Foz do Iguaçu;
I. Congresso international de arte Florianopolis; Congresso de Arte, Porto Alegre.
Einrichtung einer Siebdruckwerkstatt mit 20 Siebdrucksets bis DIN A 3 für Schulklassen in der
Museumswerkstatt der Gemäldegalerie im Auftrag des Außenamtes Preußischer Kulturbesitz Berlin.
4 Ausstellungen meiner Projektarbeit in Berlin: Malen wie die Katzen 1 und 2, Kinder und
Regenwürmer, und Theaterblut im Rathaus Kreuzberg .
KUNST UND ÖKOLOGIE, Projekt mit Schülern in 3 Aktionsräumen an der Gerhard- Hauptmann-
Oberschule mit Übungen zum Erleben des ZUSAMMENHANGES VON BEWEGUNG UND FORM
als ein Beitrag zur Gewaltprävention.
Ausstellung: Gernot Bubenik "arte e ecologia", ECOMUSEU Foz do Iguaçu, Brasil.
Konzeption und Ausführung der Ausstellung Jugend gew@ltig vernetzt gemeinsam mit dem
gleichnamigen Projekt der Jugendförderung des Bezirksamtes Kreuzberg.
Lehrauftrag an der UdK, KiK: Praktische Kulturarbeit an Schulen: Kunst frisst Gewalt.
Einrichtung des Projektes KUNST UND ÖKOLOGIE als Pilotprojekt für die Initiative "Künstler in
die Schulen" des Bildungswerkes des BBK in 3 Aktionsräumen in der E.O. Plauen Grundschule.
Eröffnung des Projektes "Künstler in die Schulen" in den Projekträumen KUNST UND ÖKOLOGIE
in der E. O. Plauen Grundschule.
Projektförderung durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur für das Projekt
“Bewegungsformen - Erleben und dokumentieren der Bewegungsformen des Körpers“.
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